Heller Klinker, große Fensterflächen und markante rote Fassadenelemente: Schon von außen zeigt sich der neue Erweiterungsbau der Grundschule Brochterbeck modern und offen. Nach rund zwei Jahren Bauzeit wird das neue Gebäude nun offiziell eröffnet. Wir haben die vorher-nachher-Bilder für euch (die Fotos sind nicht ganz aktuell).


MODERNE RÄUME FÜR DEN BROCHTERBECKER SCHULALLTAG
Der Neubau erweitert den Hauptstandort der Teutoburger-Wald-Schule deutlich. Im Erdgeschoss befinden sich die Räume des Offenen Ganztags (OGS), barrierefreie Sanitäranlagen sowie eine moderne Küche mit zwei Konvektomaten zur Versorgung der Kinder.
Direkt angeschlossen ist die neue Mensa mit mindestens 50 Sitzplätzen. Große Glastüren sorgen dort für viel Tageslicht und öffnen den Blick auf das Außengelände. Gleichzeitig kann der Raum künftig auch multifunktional genutzt werden. Etwa für Veranstaltungen oder Proben.


Neben der Mensa entstanden zwei zusätzliche Gruppenräume mit direktem Zugang nach draußen.
MEHR PLATZ AUCH FÜR LEHRER UND VERWALTUNG
Im Obergeschoss befinden sich künftig das neue Lehrerzimmer, Büroräume für Schulleitung und Verwaltung, ein Besprechungsraum sowie Arbeitsbereiche für das Kollegium.
Zusätzlich wurde ein flexibel nutzbarer Raum geschaffen, der aktuell als Büro für Schulsozialarbeit dient, später aber auch zu einem weiteren Klassenraum umgebaut werden könnte.


TECHNIK & NACHHALTIGKEIT
Auch technisch ist der Erweiterungsbau auf dem neuesten Stand. Eine große Lüftungsanlage versorgt das gesamte Gebäude, auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Parallel entstehen rund um das Gebäude neue Außenbereiche – darunter ein Soccerfeld sowie zusätzliche Parkplätze entlang der TWE-Strecke.
Insgesamt investiert die Stadt rund 3,5 Millionen Euro in den Erweiterungsbau. Die Fläche für den Offenen Ganztag wächst dabei von bisher 105 auf künftig 366 Quadratmeter.
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Wenn man das Bild sieht, kann man sich schon denken, was in der Halle gespielt wurde. Fußball. Oder andere Ballsportarten. Nachmittags sorgten oft Jugendliche dafür, dass noch was los ist. Ein Highlight: die rote Rutsche und das Pausenhäuschen in Blau – dort wurden Spielsachen rausgegeben. Der Rausgebe-Dienst wurde sehr ernst genommen – und gemocht.

Weitere Pausenbeschäftigung: Klettern, Schaukeln oder auf der Art „Parkour“ hinten sein Glück versuchen.

Dieser Baum – oft genutzt als Anschlagspunkt beim Verstecken. Wenn’s zu warm wurde, war die Sitzecke unten gut genutzt – manchmal sogar während Unterrichtsstunden.








